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SLA für die erste Lead-Reaktion

Warnt und eskaliert automatisch, wenn ein neuer Lead über die Frist hinaus unbearbeitet bleibt.

Legen Sie unter Einstellungen → Organisation die „SLA für die erste Lead-Reaktion (Stunden)“ fest. Bei jedem Lauf des Schedulers erzeugt jeder Lead OHNE erfasste Aktivität über diese Frist hinaus (ab dem Erstellungszeitpunkt gerechnet) eine Warnung an den Verantwortlichen.

Wird die Frist überschritten, eskaliert das System zusätzlich zur Benachrichtigung des Verantwortlichen an dessen Teamleiter (oder an Administratoren, falls kein Leiter vorhanden ist), damit jemand nachfassen oder den Lead neu zuweisen kann.

  • Jede Aktivität (Anruf, E-Mail, Aufgabe, Notiz) beim Lead beendet die SLA: Der Lead gilt als „bearbeitet“.
  • Jeder Lead löst höchstens einmal Warnung und Eskalation aus (keine Wiederholung bei jedem Lauf).
  • Setzen Sie 0 Stunden, um die SLA zu deaktivieren.
💡 Eine kurze Frist (z. B. 4 Std. für heiße Kampagnen-Leads, 24 Std. für Inbound) erhöht die Konversionsrate deutlich, da Leads mit schneller Reaktion viel häufiger konvertieren.

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