Integrationen: Administratoransicht
Der Überblick über Integrationen aus Sicht des Administrators: der Hub, Zugangsdaten in einem verschlüsselten Tresor, ausgehende Webhooks und der Connector-Marktplatz.
Integrationen verbinden das CRM mit den übrigen Tools des Unternehmens. Als Administrator entscheiden Sie, was Sie aktivieren, speichern die Zugangsdaten sicher und behalten die Kontrolle über den ausgehenden Datenfluss. Dieser Artikel gibt den Überblick; jede Integration hat ihren eigenen ausführlichen Artikel.
Der Integrations-Hub
Unter Einstellungen → Integrationen befindet sich der zentrale Hub. Jede Integration ist zunächst inaktiv: Es passiert nichts, bis Sie sie konfigurieren und aktivieren. Die Philosophie lautet „bereit und ausgeschaltet": Der Connector ist verfügbar, wird aber erst aktiv, wenn Sie die Zugangsdaten eingeben und den Schalter umlegen.
Zugangsdaten in einem verschlüsselten Tresor
Die von Ihnen eingegebenen Zugangsdaten (Tokens, API-Schlüssel, OAuth-Geheimnisse) werden verschlüsselt im Tresor für Geheimnisse gespeichert. Nach dem Speichern erscheinen sie nicht mehr im Klartext und sind für normale Benutzer nicht sichtbar. BYO-Modell („bring your own"): Bei vielen Integrationen verwenden Sie Ihre eigene Organisations-App, sodass wir Ihre Zugangsdaten nie zu sehen bekommen.
Ausgehende Webhooks
Unter Einstellungen → Webhooks lassen Sie das CRM andere Systeme in Echtzeit benachrichtigen: Bei jedem Ereignis (Datensatz erstellt oder aktualisiert) senden wir einen JSON-POST an die von Ihnen registrierte URL, signiert mit HMAC, damit das Ziel die Echtheit prüfen kann. Das ist die Brücke zu Zapier, Make oder Ihrem eigenen Backend.
API- und Zugriffsschlüssel
Für individuelle Integrationen zeigt Einstellungen → API die programmatischen Zugriffsschlüssel. Erzeugen Sie einen Schlüssel pro Integration (nutzen Sie nie denselben für mehrere Systeme), geben Sie ihm den kleinstmöglichen Geltungsbereich und widerrufen Sie ihn, sobald er nicht mehr verwendet wird.
Connector-Marktplatz
Der Marktplatz bündelt die fertigen Connectoren. Die Abrechnungsmodelle variieren: Manche nutzen Ihr eigenes Konto beim Dienst (Sie bringen den Schlüssel mit), andere werden von der Plattform verbrauchsabhängig abgerechnet. Der Standard bleibt zurückhaltend: Ein Connector verursacht nur Kosten, wenn er tatsächlich aktiviert und genutzt wird.